BVDzero Case Awards

BVD: Reduzierung der Prävalenz erreichen

Die 3 Gewinner der BVDzero Case Awards
Die 3 Gewinner der „BVDzero Case Awards: Anna Bruguera Sala (Mitte), Danilo Ghilardi (links) und Colin Buchan (rechts). Foto: Boehringer

Boehringer Ingelheim verkündet Gewinner der „BVDzero Case Awards“ 2018. Mit der Auszeichnung will das Unternehmen das Bewusstsein für Bovine Virusdiarrhoe stärken.

Boehringer Ingelheim hat die Gewinner der „BVDzero Case Awards“ 2018 verkündet. Die Auszeichnungen spiegeln das langfristige Engagement von Boehringer Ingelheim zur Verbesserung der Gesundheit und des Wohlbefindens von Nutztieren wider. „Die Bovine Virusdiarrhoe (BVD) ist eine der weltweit am weitesten verbreiteten Krankheiten bei Rindern und führt in der Rinderhaltung zu großem gesundheitlichen und wirtschaftlichen Schaden. Unser Ziel ist es, neue Wege zu gehen und für einen Paradigmenwechsel bei der BVD-Kontrolle zu sorgen”, so Steve Williams, globaler Leiter der Geschäftseinheit Wiederkäuer/Rinder bei Boehringer Ingelheim.

Die diesjährige BVDzero-Pressekonferenz und -Preisverleihung fand in Barcelona, Spanien, statt. Die Auswahl der Gewinner übernahm das BVDzero-Komitee, das sich aus namhaften externen Experten auf dem Gebiet der Rindergesundheit zusammensetzt.

Boehringer Ingelheim sponserte ein Gesamtpreisgeld von 15.000 € für die zehn besten eingereichten klinischen Fälle. Unter anderem wurden Fälle aus Italien, Spanien, den Niederlanden, dem Vereinigten Königreich, Brasilien und der Türkei eingereicht.

Die Autoren der drei besten Fälle, Anna Bruguera Sala (Vereinigtes Königreich), Danilo Ghilardi (Italien) und Colin Buchan (Vereinigtes Königreich), stellten ihre Einreichungen im Rahmen der Pressekonferenz vor. Ihre Preise wurden ihnen von Volker Moennig, dem Leiter des BVDzero-Komitees, überreicht.

Mithilfe der „BVDzero Case Awards“ verfolgt Boehringer Ingelheim das Ziel, die Suche sowohl nach klinischen als auch nach subklinischen Fällen von BVD in Rinderherden zu fördern. Das Unternehmen ist überzeugt, dass Veranstaltungen dieser Art das Bewusstsein für BVD stärken und so letztlich zu einer Reduzierung der Prävalenz beizutragen.

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