Eckpunkte für mehr Tierwohl

Ferkel
Quelle: top agrar

In Niedersachsen soll künftig auf Verzichtet auf das Kupieren von Schweineschwänzen verzichtet werden.

Niedersachsens Landwirtschaftsminister Christian Meyer, die Interessengemeinschaft der Schweinehalter Deutschlands (ISN) und das Ernährungsforum Oldenburger Münsterland (AEF) wollen beim Tierschutz gemeinsam voran kommen. Verzichtet werden soll auf das Kupieren von Schweineschwänzen. Gemeinsam wurden die folgenden Eckpunkte vereibart:

  1. Effektive und praktikable Tierschutzförderung, um auf das routinemäßige Kürzen von Schweineschwänzen zu verzichten
  2. „Expertennetzwerk Tierschutz und Tiergesundheit“, dem unter anderem Tierärzte, Fütterungsexperten, produktionstechnische Berater und Vertreter von Schlachtunternehmen angehören
  3. Wirksame Anreize für reale und machbare Verbesserungen in der Tierhaltung, ohne den Strukturwandel zu verschärfen
  4. Abstimmung der staatlichen Förderprogramme untereinander und mit privatwirtschaftlichen Vorhaben wie der „Initiative Tierwohl“

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