Universität Hohenheim

Neues EU-Forschungsprojekt Ebermast

Hohenheim
Foto: Heil

Die Universität Hohenheim koordiniert ein neues Netzwerk aus Forschung, Industrie und NGOs zum Austausch rund um Ebermast und Immunkastration.

Ziel des europaweiten Netzwerkes ist es aber nicht, eine EU-weit einheitliche Standardmethode zu suchen. „Wir brauchen nationale Lösungen, die auch von der Tradition und den Konsumentengewohnheiten abhängen“, erklärt Prof. Dr. Ulrike Weiler von der Universität Hohenheim, die das Projekt „IPEMA“ (Innovative approaches in pork production with entire males) leitet.

Am 23. Februar 2017 findet ein Auftakttreffen in Prag statt. Es sollen Arbeitsgruppen eingerichtet, ein „Thinktank“ für junge Wissenschaftler gegründet und deren Mobilität gefördert werden. Und letztlich wolle man die Brücke zur Praxis und zu den Verbrauchern schlagen. Die EU fördert das Projekt „IPEMA“ für vier Jahre mit rund 480.000 €. 

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