Telemedizin  ist der digitale Kontakt zum Tierhalter.  Wir haben Björn Becker gefragt, wie man sich das in der Praxis vorstellen  kann? 

Resistenzen nehmen auch bei Anthelmintika zu. Damit Antiparasitika langfristig Wirkung zeigen, muss strategisch entwurmt werden.

Mitarbeiter gewinnen

Der Nachwuchs tickt heute anders

vor von Marion Weerda

Tiermedizinischer Nachwuchs ist rar. Wir fragen den Praxisteilhaber André Hüting, wie es ihm gelingt, gute Mitarbeiter für die Nutztierpraxis zu gewinnen.

Eutergesundheit

Ohne Antibiotika trockenstellen

vor von Marion Weerda

Selektives Trockenstellen beeinflusst das Mastitisrisiko von eutergesunden Herden nur unwesentlich.

Direkter Haus –und Wildschweinkontakt  trägt ein höheres ASP-Übertragungsrisiko als der Kontakt mit kontaminierten Futtermitteln. 

Eutergesundheit

Keine Mykoplasmen zukaufen

vor von Marion Weerda

Mykoplasmen verursachen vielfältige klinische Symptome im Kuh- und Jungtierstall. Eine wirksame Therapie gibt es nicht. Darum darf der Erreger auf keinen Fall in den Stall gelangen.

Systematisches Bestandsmonitoring ist ein Werkzeug, die unerwünschte Übertragung von Q-Fieber auf Menschen zu verhindern.

Immer häufiger stecken sich Menschen im Kuhstall mit Krankheitskeimen an. Wer sich mit Zoonosen auskennt, kann sich auch wirksam schützen.

Resistenzbekämpfung

Irland verzichtet freiwillig auf Colistin

vor von Marion Weerda

Reservenatibiotikum soll für den Einsatz in der Humanmedizin zurückgehalten werden.  Das geht nur, wenn Tiergesundheitsstandards hoch sind. 

Resistenzen nehmen an der einen Stelle zu an der anderen ab. Es lohnt sich, die Entwicklung zu beobachten. 

Tierseuchen

ASP kommt per Post 

vor von Marion Weerda

Eine  Untersuchung in Australien findet in jedem vierten Paket mit Schweinefleisch oder Milchprodukten Tiersuchenerreger und verstärkt  Kontrollen und Biosicherheitsmaßnahmen. 

Ca. 40 % der Embryonen sterben bereits 8 bis 16 Tage nach der Besamung. Grund dafür sind genetische Defekte und Schäden an der Gebärmutterschleimhaut.

Fruchtbarkeit

TU minus – was nun?

vor von Marion Weerda

50 % der Trächtigkeiten gehen innerhalb von 40 Tagen nach der Besamung wieder verloren. Woran liegt das? Und wie geht man mit den TU-negativen Kühen sytematisch um?

Biosicherheit 

Neues Tiergesundheitsrecht gestartet

vor von Marion Weerda

Seit dieser Woche  gilt das neue EU-Tiergesundheitsrecht. Neben der Vereinfachung und Modernisierung des Rechts stehen eine bessere Frühwarnung und Bekämpfung bei Tierseuchen im Fokus.

Zwillingsträchtigkeiten nehmen bei steigenden Milchleistungen zu und können viele Probleme mit sich ziehen. Eine rechtzeitige Diagnose und ein entsprechendes Management der Kühe sind wichtig.

Personalführung

Kooperativ statt autoritär

vor von Marion Weerda

Praxisassistenten sind rar. Umso wichtiger ist es, dass Sie den Mitarbeitern, die bereits eingestellt sind, einen attraktiven Arbeitsplatz bieten, damit sie gern und dauerhaft im Team bleiben.

Ältere Meldungen lesen