Tierwohl 

Aktionsplan Kupierverzicht

Neue Internetseite zeigt anhand von Praxisbeispielen wie man Schwanzbeißen verhindern kann.

Das routinemäßige Kupieren von Schweineschwänzen zur Verhinderung von Schwanzbeißen ist durch EU-Recht bereits seit 1991 verboten. Der Eingriff ist nur im Einzelfall zulässig, wenn er für die vorgesehene Nutzung des Tieres zu dessen Schutz oder zum Schutz anderer Tiere unerlässlich ist. Dies muss der zuständigen Behörde auf Verlangen glaubhaft dargelegt werden.
Das Bayerische Landesamt für Gesundheit und Lebensmittelsicherheit (LGL) hat jetzt ein neues Internetportal  geschaffen, auf dem sich Landwirte über den Aktionsplan und das Nationale Wissensnetzwerk Kupierverzicht informieren können.  Darin enthalten ist eine Linkliste mit ausgebildeten Fachberatern. Die Nutzung der neuen Internetseite wird in kleinen Videofilmen und anhand von Fallbeispielen (Betrieb 1, Betrieb 2) erläutert. 
Quelle: Bundeverband Rind und Schwein

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