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Die von den dänischen Behörden angeordnete Tötung von corona-infizierten Nerzen hat begonnen, dürfte aber einen deutlich größeren Umfang einnehmen als gedacht.

Auch das Friedrich-Löffler-Insitut (FLI) warnt vor der Vogelgrippe. Besonders bei Wildvogel-Totfunden sei Wachsamkeit angebracht, warnen die Experten.

Um die Ausbreitung von Corona zu verlangsamen und das Ansteckungsrisiko für die Bevölkerung zu verringern, will Dänemark einen Großteil der heimischen Nerze töten.

Die staatliche Unterstützung der Tiergesundheitsdienste in der Schweiz wird künftig einheitlich geregelt. Die entsprechende Verordnung dafür tritt am 1. Dezember in Kraft.

Die beamteten Tierärzte lehnen Langstreckentransporte von Tieren in Drittstaaten ab. Ihre Kritik: Kontrollen der Transportbedingungen und Versorgungsstellen sind kaum möglich.

Wie werden Tierhaltung, -transport und Schlachtung in Zukunft aussehen? Über Machbarkeit und die Finanzierung diskutieren die Politiker. Ein Zwischenfazit.  

Wildvögel aus dem Westen Russlands und Kasachstan könnten im Herbst oder Winter Europa die Vogelgrippe nach Europa bringen. Geflügelbetriebe sollten sich schützen.

Mit einer Weiterentwicklung der Mikrofiltration ist es möglich, Antikörper aus Kuhmilch anzureichern. Diese könnten als Antibiotika-Ersatz eingesetzt werden. 

Vom 19. bis 25. November findet der Praktikerkongress des Bundesverband Praktizierender Tierärzte erstmals komplett digital statt. Anmeldungen sind ab sofort möglich.

Tierschutz- und Ökoverbände kritisieren die Entscheidung der Bundesländer, die Impfung gegen Ebergeruch vorübergehend auszusetzen, und fordern eine Klärung in der EU. 

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