Zwei Antibiotika-Klassiker ergänzen Produktpalette von Bayer

Bayer die Produktpalette jetzt um zwei Antibiotika erweitert. Beide Produkte verfügen über ein sogenanntes schmales therapeutisches Spektrum.

Um den verantwortungsvollen Umgang mit Antibiotika durch eine möglichst präzise Therapie von Infektionserkrankungen zu unterstützen, hat Bayer die Produktpalette jetzt um zwei Antibiotika erweitert. Beide Produkte verfügen über ein sogenanntes schmales therapeutisches Spektrum, wodurch das Risiko von Resistenzen reduziert werden soll.
Das erste Präparat bietet eine effektive Behandlungsmöglichkeit bei Mastitiden, die durch grampositive Krankheitserreger verursacht werden. Das ist hierzulande bei etwa vier von fünf klinischen Mastitiden der Fall.(1) Dank eines großvolumigen Newsinjektors (20 g) erfolgt eine rasche Verteilung im gesamten Newsdrüsengewebe. Darüber hinaus ist die Behandlung durch die kurze Milchwartezeit von nur 120 Stunden vergleichsweise kostengünstig. Die Wartezeit für essbare Gewebe beträgt fünf Tage.
Das zweite Antibiotikum ist für die Behandlung von Pferden, Rindern, Schafen, Ziegen, Hunden und Katzen zugelassen und sehr gut verträglich. Die Injektionssuspension kann vom behandelnden Tierarzt bei zahlreichen Indikationen eingesetzt werden, etwa bei Infektionen der Atmungsorgane, des Harn- und Geschlechtsapparates sowie der Haut, Klauen und Gelenke. 
(1) LUA Sachsen (Landesuntersuchungsanstalt für das Gesundheits- und Veterinärwesen), Jahresbericht 2018. Tabellenteil, S: 57. 
Kundenkontakt: Dr. Stephan Groeger, stephan.groeger@bayer.com 

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